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(c) Fahrschule Nagel 2005



Batterie nicht sofort wegwerfen
Gefährlicher Nebel
Ölverlust
Gefahr Allee
Sparen mit Fahrgemeinschaften
Scheiben auch innen Putzen
Gefahr Aquaplaning
Entspannung auf langer Fahrt
Schulterblick nicht vergessen!









Imke

Kathrin

Caro


Junior


Seit dem 01.04.06 Abgasuntersuchung auch für Motorräder 03.04.2006



Seit dem 01.04.06 müssen alle Krafträder, die nach dem 01.01.1989 erstmals zugelassen wurden und mit mehr als 50cm³ und 45 km/h Höchstgeschwindigkeit laufen, soweit sie ein amtliches Kennzeichen tragen, sowie Motorräder mit 80km/h und 125 cm³ (Leichtkrafträder), im Rahmen der Hauptuntersuchung einer Umweltverträglichkeitsprüfung unterzogen werden. Im wesentlichen besteht diese Prüfung aus den Teilen Geräuschemission und Abgasuntersuchung.

Neben dem TÜV und der DEKRA dürfen nun auch KfZ-Techniker und Zweiradmechaniker-Meisterbetriebe die Prüfbescheinigung ausstellen, wenn diese die entsprechenden Vorraussetzungen erfüllen. Bei der Abgasuntersuchung muss unterschieden werden zwischen Motorrädern ohne und mit geregeltem Katalysator.

Motorräder ohne geregeltem Katalysator müssen im Rahmen der CO-Messung einen Grenzwert erfüllen, der vom Fahrzeughersteller vorgegeben wird und im Rahmen der Typprüfung festgelegt wurde. Ohne diesen Herstellerwert darf eine allgemeine Höchstgrenze von 4,5% CO nicht überschritten werden. Die Messung muss bei betriebswarmen Motor und Leerlaufdrehzahl vorgenommen werden.

Bei Motorrädern mit geregeltem Kat sind strengere Grenzwerte einzuhalten. Dieser Wert wird, wie beim Motorrad ohne geregelten Kat, vom Fahrzeughersteller im Rahmen der Typprüfung ermittelt. Ohne diesen Grenzwert gilt eine zulässige Höchstgrenze von 0,3% CO bei erhöhter Leerlaufdrehzahl (2000-2500U/min). Die Messung muss auch beim geregelten Kat bei betriebswarmen Motor und Leerlaufdrehzahl vorgenommen werden.