AKTUELLES
 

  UNSER TEAM
 

  DIE FAHRSCHULE
 

  DIE FAHRZEUGE
 

  DIE AUSBILDUNG
 

  KURSZEITEN
 

  BEHÖRDENGÄNGE
 

  FÜHRERSCHEINKLASSEN
 

  DIE PRÜFUNG
 

  DIE PROBEZEIT
 

  UNSERE PREISE
 





  DIE NACHSCHULUNG
 

  TREIBSTOFF SPAREN
 

  IMPRESSUM
 

  KONTAKT
 

  HÄUFIGE FRAGEN
 




  GÄSTEBUCH
 

  STARTSEITE
 

  DATENSCHUTZ
 


316853 Seitenabrufe
(c) Fahrschule Nagel 2005



Batterie nicht sofort wegwerfen
Gefährlicher Nebel
Ölverlust
Gefahr Allee
Sparen mit Fahrgemeinschaften
Scheiben auch innen Putzen
Gefahr Aquaplaning
Entspannung auf langer Fahrt
Schulterblick nicht vergessen!









Imke

Kathrin

Caro


Junior


Bei offensichtlichem Kfz-Mangel keine Hinweispflicht 22.02.2005


17.02.2005 Bei offensichtlichen Mängeln eines gebrauchten Autos besteht bei einer Veräußerung "keine Offenbarungspflicht des Verkäufers". Mit diesem Urteil wies das Landgericht München (AZ: 26 O 17856/04) Wandlungsforderungen eines Kfz-Erwerbers zurück.
Im strittigen Fall hatte ein Privatmann einen zehn Jahre alten Pkw verkauft, der laut "Focus-Money" einige Roststellen auf der Motorhaube und eine Delle an einer Fahrzeugseite aufwies. Später entdeckte der Käufer Lackschäden und verlangte eine Rückabwicklung des Kaufvertrags. Zu Unrecht, befanden die Richter. Wenn ein Privatmann einen Gebrauchtwagen unter Ausschluss der Gewährleistung verkaufe, müsse er den Erwerber nicht auf offensichtliche Mängel hinweisen.

(ddp)